Im Krater: Lesung in Aarau

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Im Krater: Vernissage in Zürich

Hier auch besser spät als nie: Seit Anfang November ist mein Debütroman „Im Krater“ endlich käuflich erhältlich …

Im Krater

… und im Karton bei mir angekommen.

Und neu steht jetzt auch Ort und Zeit für die Vernissage (siehe FB) fest:

Buchhandlung „Material“
Klingenstrasse 23, 8005 Zürich
Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: 5 Fr.-

Moderation: Cédric Weidmann

Den Krater gibt es in jeder Buchhandlung mit gut sortierter CH-Literatur-Abteilung, oder ist online ganz einfach bei Waldgut zu bestellen.

 

Kunst im Tommasini

Vom 7. bis 11. September findet das Kunstfestival Guck mal Günther, Kunst im Tommasini in Lenzburg statt. Zusammen mit Jung im All werde ich ebenfalls dabei sein. Am:

Mi, 7.9.: 20 Uhr bis 20:30
Sa, 10.9.: 16:00 bis 16:15
und 18:30 – ca. 19:00

gibt es Kurzlesungen auf die Ohren. Neben altbekannten Texten werde ich vielleicht den einen oder anderen Ausschnitt aus einem neuen Romanprojekt lesen. Also kommt vorbei!

Kampf der Magazine

Am 19. Mai fand im Aargauer Literaturhaus Lenzburg der Kampf der Magazine statt: Zum vielleicht ersten Mal traten die Literaturmagazine der Schweiz gegeneinander an. Klar, ging es dabei um Köpfchen statt Muskeln – auf 3 Beamern massen sich die Kontrahenten live im Schnellschreiben. Ich setzte mich ebenfalls in den heissen Stuhl, wenn auch nur für eine erste demonstrative Runde. Den eigentlichen Wettbewerb gewann das Narr. Das Programm Write Or Die, mit dem der Kampf bestritten wurde, empfehle übrigens allen verzweifelten und nicht so verzweifelten Schreiberlingen mit oder ohne Deadline.

Vernissage delirium Nr. 6

Letzten Donnerstag kam das delirium Nr. 6 frisch aus der Druckerei, pünktlich zur abendlichen Vernissage in der Bühne S. Getreu dem metamässigen Heftprogramm las ich meine Rezension über Cédric Weidmanns nichtexistenten Roman „Tekeli-li“ vor. Oder existiert er doch, nur schrieb ihn jemand anders? Jedenfalls wurde ich nicht ausgeschafft. (- wer jetzt das nicht versteht, war halt nicht dabei!)
Im Magazin sieht das Ganze so aus:

Am 19. Mai gibt es übrigens noch mehr delirium: Im Auftrag des Hefts nehme ich am Kampf der Magazine teil.

Jazz und ein Haufen Narren

Am Samstag war der (zweite) Release des Narr Nr. 19 im Coq d’Or in Olten. Mit dabei: eine Impro-Jazzband, ein paar Poeten – und ich. Zu sphärischen Klängen las ich einige Texte aus dem „Graben“ vor:

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Am späteren Abend kamen dann endlich auch ein paar Zuschauer vorbei. Adam Schwarz, seit kurzem Redaktionsmitglied beim Narr, las übrigens auch ein Kapitel aus seinem unveröffentlichten Roman vor – dass es um Hunde ging, weiss ich noch. Aber es gab auch viele andere interessante Beiträge zu hören.

Wie sieht nun der Text im Heft aus? Er trägt den Titel „Die Lippen“ und handelt vom Planeten Jupiter. Wer mehr als die erste Seite lesen will, dem empfehle ich einen Besuch auf www.dasnarr.ch. Das Magazin für frische Schweizer Literatur lässt sich ganz bequem im Shop bestellen.

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Ein Gönner-Abo ist übrigens auch keine schlechte Sache.